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Archive for the ‘Mobilfunk’ Category

datensticks.de

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Mobiles Internet mit dem Smartphone wird immer beliebter. Aufgrund des großen Displays, können auch von Unterwegs die Webseiten in einer hohen Qualität aufgerufen werden. Mittlerweile können die Smartphone Geräte auch HTML Webseiten wie auf dem heimischen Computer darstellen. Die neuesten Smartphone Geräte unterstützen neben UMTS, auch den HSDPA Standard. Mit Hilfe von HSDPA, kann auch mit dem Handy / Smartphone eine vergleichbare DSL Geschwindigkeit erreicht werden. Je nach Verfügbarkeit des UMTS Netzes, können Geschwindigkeiten von 14,4 Mbit/s erreicht werden. Tarife für mobiles Internet mit dem Handy sind direkt bei den Providern erhältlich. Wer sich über die Tarife für Laptop surfen informieren möchte, sollte sich die Webseite datensticks.de genauer anschauen. Auf Datensticks.de kann der Interessent alle verfügbaren Tarife für mobiles Internet miteinander vergleichen. Sehr beliebt bei den Datentarifen ist die UMTS Flatrate. Eine UMTS Flat für mobiles Surfen ermöglicht es, dass monatlich bis zu 10 Gigabyte mit voller UMTS Geschwindigkeit verbraucht werden können.

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August 30th, 2011 at 2:56 pm

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UMTS Surfstick

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Mit einem UMTS Surfstick besteht die Möglichkeit, dass eine Verbindung zum UMTS Netz hergestellt werden kann. Verfügt der Computer über kein integriertes UMTS Modem, so wird ein UMTS Stick benötigt. Neuere Computermodelle verfügen bereits über ein integriertes UMTS Modem. Wenn dies der Fall ist, wird keine externe Hardware benötigt. Die SIM Karte vom Provider wird in den Kartenschacht vom Stick geschoben. Anschließend wird der UMTS Stick über USB mit dem Computer verbunden und eine Verbindung mit dem mobilen Internet kann hergestellt werden. Neuere UMTS Stick Modelle bieten die Möglichkeit, dass mit einer Geschwindigkeit von 14,4 Mbit/s mobil im Internet gesurft werden kann. Mobiles Internet in Deutschland kann sowohl mit dem UMTS Standard, als auch mit dem LTE Standard realisiert werden. LTE ist seit Anfang diesen Jahres verfügbar und stellt den Mobilfunkstandard der vierten Generation dar. Geschwindigkeiten von 50 Mbit/s sind mit LTE möglich. Für die Verbindung zum LTE Netz wird jedoch ein LTE Surfstick benötigt, ein UMTS Stick kann keine Verbindung zum LTE Netz herstellen.

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August 25th, 2011 at 11:52 am

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LTE Geschwindigkeit

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UMTS ist zu 99 Prozent in Deutschland verfügbar. Mit dem UMTS Standard hat der Nutzer die Möglichkeit, dass mit einer maximalen Geschwindigkeit von bis zu 14,4 Mbit/s mobil im Internet gesurft werden kann. Diese vergleichbare DSL Geschwindigkeit wird allerdings nur erreicht, wenn neben UMTS, auch der Datenturbo HSDPA zur Verfügung steht. HSDPA steht für High Speed Downlink Packet Access und stellt eine Art Erweiterung für das UMTS Netz dar. Sollte HSDPA nicht verfügbar sein, so kann mit einer Geschwindigkeit von 384 Kbit/s mobil im Internet gesurft werden. Seit Anfang 2011 ist in Deutschland jedoch bereits der LTE Standard verfügbar. LTE steht für Long Term Evolution und stellt den Mobilfunkstandard der vierten Generation dar. Die maximale LTE Geschwindigkeit, welche bereits erreicht wurde, beträgt 50 Mbit/s. Wer seine LTE Verbindung testen möchte, sollte im Internet nach einem LTE Speedtest suchen. Mit einem LTE Speedtest kann die maximale Bandbreite einer LTE Verbindung überprüft werden.

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Juli 5th, 2011 at 10:54 am

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Connect Netztest 2010

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Mobil im Internet surfen begeistert immer mehr die Menschen. Die Vorteile vom mobilen Internet liegen auch auf der Hand – es besteht die Möglichkeit, dass immer und überall mobil im Internet gesurft werden kann. Realisiert wird das mobile Internet über den Mobilfunkstandard UMTS. UMTS ist bereits der Mobilfunkstandard der dritten Generation und wird deshalb auch gerne mit 3G abgekürzt. Besonders bekannt geworden ist die Abkürzung mit der Einführung des Apple 3G in Deutschland. Geschwindigkeiten von bis zu 384 Kbit/s können mit Hilfe von UMTS erreicht werden. Dank diverser Erweiterungen kann die Geschwindigkeit bis auf DSL Niveau gesteigert werden. Der Datenturbo HSDPA ermöglicht in immer mehr Regionen bereits Geschwindigkeiten von bis zu 14,4 Mbit/s. Wer sich für mobiles Internet interessiert, sollte sich vorab Informationen über die Netzabdeckung sowie über die Verfügbarkeit einholen. Im aktuellen Connect Netztest 2010 erhält der Nutzer einen zusammenfassenden Überblick der jeweiligen Provider in Deutschland. Platz 1 ging wieder an Vodafone.

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März 9th, 2011 at 4:25 pm

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Voice over LTE

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Der Mobilfunkanbieter O2 ist gerade damit beschäftigt, das O2 LTE Netz in Deutschland auszubauen. Genaue Details über den Netzausbau sowie ob Voice over LTE möglich sein wird, wurde noch nicht veröffentlicht. LTE ist der Mobilfunkstandard der dritten Generation und bietet die Möglichkeit, dass deutschlandweit mobil im Internet gesurft werden kann. Experten gehen davon aus, dass im Download maximale Geschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit/s erreicht werden können. Die Mobilfunkanbieter sind zur Zeit damit beschäftigt, dass LTE Netz auszubauen. Die LTE Anbieter haben sich dazu verpflichtet, dass zu Beginn die Regionen in Deutschland mit LTE versorgt werden, wo bisher kein schnelles Internet möglich war. Es gibt es in Deutschland immer noch Regionen, wo lediglich mit ISDN oder Modemgeschwindigkeit im Internet gesurft werden kann. Diese Geschwindigkeit ist jedoch für die heutige Zeit nicht mehr ausreichend. Immer mehr Webseiten veröffentlichen hochwertige und zeitgleich auch hochauflösende Bilder oder gar Videos. Des Weiteren sind Portale wie Youtube etc. sehr beliebt. Bei ISDN oder Modem Geschwindigkeit würde die Ladezeit nur erheblich verlängern. Dieses Bild soll sich jedoch ab 2011 ändern, wenn der LTE Standard in Deutschland verfügbar ist.

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Dezember 30th, 2010 at 11:40 am

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Handy Internet Flat Vergleich

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Damit auch mit dem Handy mobil im Internet gesurft werden kann, sollten vorab einige wichtige Dinge geklärt werden. Das Handy sollte nach Möglichkeit den Mobilfunkstandard der dritten Generation, auch UMTS genannt, unterstützen. Wenn dies nicht der Fall ist, kann lediglich mit einer maximalen Geschwindigkeit von 56 Kbit/s mobil im Internet gesurft werden. Falls das Handy den UMTS Standard unterstützt, sollte weiter geschaut werden, ob auch der Datenturbo HSDPA unterstützt wird. Wenn dies der Fall ist, kann mit einer maximalen Geschwindigkeit von 7,2 Mbit/s mobil im Internet gesurft werden. Neben den Hardware Anforderungen, sollte sich ebenfalls nach einem passenden Tarif umgeschaut werden. In einem Handy Internet Flat Vergleich hat der Nutzer die Möglichkeit, dass sich über aktuelle Tarife informiert werden kann. Wer jedoch nicht mit dem Handy mobil ins Internet gelangen möchte, benötigt einen UMTS Stick. Mittlerweile haben alle Provider einen UMTS Stick im Angebot, zum Beispiel auch Vodafone mit dem Vodafone Stick.

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November 18th, 2010 at 7:13 pm

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LTE Netz

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In Deutschland kann für die mobile Nutzung des Internets auf das UMTS Netz zurückgegriffen werden. Mit diesem ist es möglich, ohne einen Festanschluss mit bis zu 14,4 Mbit in der Sekunde zu surfen. Eine gute Verfügbarkeit ist ganz besonders in Ballungsräumen und Großstädten gegeben. Als Nachfolger des UMTS (Universal Mobile Telecommunications System), wird das LTE Netz gehandelt. Bei dieser Technologie ist auch die Rede vom Mobilfunkstandard der 4. Generation. Die Entwicklung der Forschung ist wirklich beachtlich, denn bei der 2. Generation lag die maximal erreichbare Surfgeschwindigkeit bei 220 Kbit / s. Wenn man bedenkt, dass Übertragungsraten von 150 – 170 Megabit in der Sekunde erreicht werden können, kann man von einer wahren Revolution reden. Doch bis die kommerzielle Nutzung des Long Term Evolution möglich ist, kann man das UMTS Netz mit einem Surf Stick ohne Vertrag nutzen. Hier muss keine Grundgebühr gezahlt werden und eine monatelange Bindung an einen Anbieter besteht nicht.

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September 9th, 2010 at 1:56 pm

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Midentity 3G

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Eine revolutionäre Lösung für den sicheren mobilen Datentransfer hat Kobil Systems GmbH, Hersteller von IT-Sicherheitslösungen aus Worms, auf der Messe Infosecurity, die vom 27. bis 29. April 2010 in London stattfindet, vorgestellt. Gemeinsam mit dem belgischen Unternehmen Option, spezialisiert auf drahtlose Technologien, hat Kobil mit Midentity 3G einen Smartcard-Leser im USB-Format entwickelt, der ein hochsichere und einfache Kommunikation garantiert.

Verschlüsselte Datenübertragung Midentity 3G verbindet drahtlose Breitband-3G-Technologie und digitale Sicherheit von Daten und Identitäten. Auf der Infosecurity stellte Kobil jetzt eine Vorab-Version des Midentity 3G vor. Der Stick im USB-Format enthält eine Sim-Karte, die die digitale Identität enthält, eine UMTS-Sim-Karte (3G) sowie einen AES verschlüsselten Datensafe. Der Stick wird in den USB-Port eines Windows-, Linus- oder Mac-Rechners eingesteckt. Die patentierte Technologie ermöglicht dann ohne weitere Installation über UMTS den sofortigen Zugriff zum Beispiel aufs Online-Banking oder das Firmen-Intranet.

Große Nachfrage erwartet Mit dem Midentity 3G ist neben der verschlüsselten Datenübertragung auch die herkömmliche Internetnutzung über UMTS möglich. “Wir sind davon überzeugt, dass in Zukunft der Bedarf für den Midentity 3G enorm sein wird”, sagt Ismet Koyun, Chief Executiv Officer von Kobil. Ende des Jahres will Kobil das neue Produkt auf den Markt bringen.

Über Kobil und Option Kobil Systems GmbH ist ein Technologie-Unternehmen, dass sich auf mobile IT-Sicherheitslösungen spezialisiert hat. Mit den Midentity Smartcard-Lesern hat Kobil unterschiedliche Produkte für Online-Arbeitsplätze und Online-Banking im Angebot. Das belgische Unternehmen Option mit Sitz in Leuven konzentriert sich auf die Einführung drahtloser Breitband-Lösungen inklusive Software, Dienstleistungen und Hardware bei spezialisierten Geräteherstellern.

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August 28th, 2010 at 12:19 pm

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Mobile Advertising: Werbung wird mobil

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Das mobile Internet gehört immer mehr zum Alltag. Was aber noch fehlt, um es endgültig dort zu verankern ist die sonst allgegenwärtige Werbung. Das scheint nun auch die Werbebranche zu begreifen und will in Zukunft verstärkt auf mobile Anzeigen setzen.

Der Technologiekonzern Apple will auch hier ganz vorne mit dabei sein und hat schon eine neue Plattform parat, mittels derer Anzeigen auf das Smartphone gebracht werden können. Sie heißt iAd und wurde kürzlich von Firmenchef Steve Jobs vorgestellt.

Handys brauchen andere Werbestrategie

Entwickler von Apps bekommen mit iAd eine Möglichkeit an die Hand, Werbung in ihre Anwendungen einzubauen und ihnen somit einen prominenten Platz auf dem Handy einzuräumen. Die Nutzer nämlich zeigen beim Surfen mit dem Smartphone ein anderes Verhalten als am heimischen Rechner, so Steve Jobs. Auf mobilen Geräten seien Anwendungen um einiges wichtiger und somit logischerweise das lohnende Ziel für das Werbungsgeschäft.

Hinzu kommt die leichtere Abstimmung auf den Kunden, wenn dieser mit dem Handy online geht, denn durch die Möglichkeit, ihn zu orten, ergeben sich ganz neue Möglichkeiten zur nutzerorientierten Anzeigenschaltung. Je nach Aufenthaltsort können so ganz spezifische Werbeinhalte angeboten werden. Dies und die auf die Apps abgestimmten Anzeigen machen das mobile Internet für Werbung so attraktiv, dass das US-Marktforschungsunternehmen Gartner die Erlöse aus mobiler Internet-Werbung im Jahr 2013 auf etwa 13 Milliarden Dollar schätzt.

Die Konkurrenz bleibt groß

Doch Apple ist nicht der einzige IT-Riese, der sich auf das neue Geschäftsfeld stürzt. Auch Google zeigt Interesse an diesem Markt und hat bereits Ende letzten Jahres die Übernahme von Admob angekündigt, einem der weltweit größten Werbenetzwerke für Handys. Die Übernahme könnte allerdings durch das Kartellrecht verhindert werden, denn durch den Kauf würde Google auf einen Schlag zum Marktführer bei Handywerbung.

Auch Microsoft, bisher hinter den beiden großen Konkurrenten Google und Apple eher im Hintertreffen, versucht aufzuholen, indem es ebenfalls Zukäufe tätigt. Bereits 2007 wurde Screentonic von Microsoft aufgekauft.

Positive Vorzeichen für die mobile Werbung

Die Verkaufszahlen mobiler Endgeräte wie zum Beispiel das iPad weisen in eine Richtung, in die sich also nun auch die Werbebranche bewegt. Weite Verbreitung, größere Bildschirme und billigere Datenübertragung, all dies begünstigt die Entwicklung hin zur Werbung auf dem Handy, die dort bald ebenso normal und allgegenwärtig sein wird wie in anderen Bereichen.

Ob die Nutzer allerdings rundweg erfreut sein werden, überall und umfassend mit Werbung versorgt zu werden, bleibt abzuwarten, oder ob sich nicht ähnlich den Handy Browsern Techniken entwickeln, mittels derer Werbung ausgeblendet oder blockiert werden kann.

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August 24th, 2010 at 11:35 am

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App stores

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App Stores sind spezielle Anwendungen von Apple Inc. die für das Herunterladen von Spielen, Programmen, etc., die im iTunes Store vorhanden sind, benötigt und entwickelt werden. Jeder Entwickler kann die Preise für in einem App Store angebotenen Programm selbst bestimmen, muss aber dreißig Prozent von den Einnahmen an Apple Inc. abtreten.

Es ist ebenfalls möglich über iTunes denn App Store aufzurufen und somit via seinem Computer Programme für iPod Touch und/oder das iPhone zu kaufen. Sämtliche Programme und Anwendungen werden vorerst in die Mediathek von iTunes aufgenommen und können dann über die programmeigene Gerätesynchronisation auf das ausgewählte Gerät (iPod Touch, iPhone) übertragen werden. Wenn man die Programme direkt via iPhone oder iPod Touch nutzt, werden sie sofort auf dem Gerät installiert und erst hinterher in die Mediathek übertragen. Hierfür ist WLAN über das Gerät von Nöten. Bei kleineren Applikationen reicht auch eine Verbindung über das normale Mobilfunknetz.

Die App Stores sind die einzigen offiziellen Möglichkeiten um Programme, Spiele und andere Anwendungen von Drittanbietern auf sein iPod Touch oder das iPhone zu laden. Dadurch wird von Apple ein Schutz vor Software versprochen, die den Besitzern von iPod Touch und iPhone schaden könnte. Es kann nur dann von Apple nicht für den App Store zugelassene Software installiert werden, wenn eine von Apple nicht erwünschte Manipulation an den Geräten vorgenommen wird.

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September 14th, 2009 at 9:19 am

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